

Als Mark Lotse zu uns kam, gab es das Logo schon: ein Signet aus den Buchstaben M und L, daneben die Wortmarke. Wir haben Mark Lotse beraten, das Logo überarbeitet und festgelegt, wie es eingesetzt wird. Vom Signet gibt es mehrere Varianten, alle aus M und L konstruiert, und Mark Lotse darf frei zwischen ihnen wechseln. Allein steht das Signet etwa als Profilbild. Die Wortmarke dagegen erscheint nie ohne Signet. Die Farben sind in zwei Reihen geordnet. Oben stehen fünf Rottöne von Flamingo bis Merlot, darunter fünf Blaugrautöne von Stahl bis Jeans. Die Rottöne setzen die Akzente, die Blautöne tragen Flächen und Überschriften, der Fließtext bleibt schwarz. Als Schrift haben wir die Bould von atipo gewählt, eine Sans Serif mit humanistischen Zügen, die es in sieben Schnitten gibt. Aus den schrägen Linien des Signets haben wir Dreiecke abgeleitet. Sie liegen im Hintergrund, grenzen Bereiche voneinander ab und geben dem Layout Tiefe, wenn sie sich überlagern.
Die Bilder sollen wirken, als wären sie im Vorbeigehen entstanden. Menschen in der Stadt reden, lachen, essen oder arbeiten, aufgenommen wie ein Schnappschuss. Manchmal steht ein Gegenstand im Weg oder es wird durch eine Scheibe fotografiert. Retusche und Filter gibt es nicht, Freisteller und Collagen auch nicht. Festgehalten ist das alles im Mini-Styleguide, zusammen mit Logovarianten, Farbwerten, Schriftformatierung und einer Liste von Bildquellen und Suchbegriffen für die Recherche nach Stockfotos.



















Auf dieser Grundlage haben wir die Webseite für WordPress gestaltet, responsiv vom Smartphone bis zum großen Monitor, und die Entwürfe für die Umsetzung exportiert. Programmiert und aufgesetzt hat die Seite eine Freelancerin. Für die E-Books von Mark Lotse haben wir ein InDesign-Template angelegt, mit Titelseite, Inhaltsverzeichnis, Inhaltsseiten und einer Kontaktseite zum Schluss. Dazu kam Material für Facebook, Instagram, LinkedIn, X (damals noch Twitter), Xing und YouTube.
„Ein zuverlässiger und kreativer Partner!“