







Das Logo der Klimawache bringt zwei Bilder in einem Zeichen zusammen: einen Globus und ein Auge, das über ihn wacht. Darunter steht die Wortmarke KLIMA WACHE in zwei Zeilen. Das Signet haben wir bewusst einfach gehalten, damit es jede und jeder nachmalen, sprühen oder auf ein Pappschild übertragen kann. Vervielfältigen war ausdrücklich erwünscht. Damit die Idee auch in anderen Städten funktioniert, gibt es Stadtvarianten. Im Auge stehen dann der Berliner Fernsehturm, ein Hamburger Schiffsanker, die Münchner Frauenkirche oder der Kölner Dom, unter der Wortmarke der Name der Stadt. Jede Variante liegt hochkant für Plakate und Aufkleber vor und quer für Webseite oder Kugelschreiber.



























Bei den Farben haben wir auf Neon gesetzt: Gelb, Orange, Pink, Blau und Grün. Sie fallen auf der Straße auf, und schwarzer wie weißer Text bleibt darauf gut lesbar. Pro Motiv kommt immer nur eine Neonfarbe zum Einsatz, zusammen mit Schwarz und Weiß. Das Ergebnis ist laut, brüllt aber nicht. Neonpapiere haben viele Druckereien im Programm, bedruckt wird dann sparsam in Schwarz. Parolen stehen in der Permanent Marker, die aussieht wie mit dem Filzstift geschrieben, für Fließtext ist die Open Sans vorgesehen. Festgehalten ist alles in einem Styleguide. Für die Kampagne haben wir fünf Plakate und Flyer gestaltet, jedes Motiv in einer anderen Neonfarbe: „Kohleausstieg sofort!“, „Regenwald erhalten!“, „Erneuerbare Energien fördern!“, „Eisschmelze verhindern!“ und „Wassermangel verringern!“. Über einem großen Foto steht die Forderung in Marker-Schrift, unten folgt ein Feld mit Logo und Termin. Dieselben Motive liefen als Postings in den sozialen Netzwerken.