



Wir haben den kompletten Auftritt entwickelt: Logo und Corporate Design, die Gestaltung der Food Bags und der Give-aways, Flyer, Plakate und Anzeigen – dazu den Marketingplan, der das alles in eine Reihenfolge brachte. Vom Schriftzug auf der Tüte bis zur Frage, welches Motiv wann an welcher Wand hängt, lief jede Entscheidung über denselben Tisch. Dazu kamen die beiden Orte, an denen die Marke aus der Datei heraus musste: der Store im Hauptbahnhof, den wir gemeinsam mit einem Ladenbauer entwickelten, und der Onlineshop, den wir mit einem App-Entwickler umsetzten – in beiden Fällen ging es darum, die Gestaltung so weit vorzudenken, dass sie in fremden Gewerken nicht verlorengeht.


Wir verantworteten die Gestaltung über alle Flächen einer Filiale: die Menükarten auf den Monitoren hinter der Theke, die Verpackungen, Banner, Flyer und das Werbematerial zu den Eröffnungen und danach. Eine Menükarte auf dem Monitor ist dabei kein Plakat. Sie wird im Vorbeigehen aus einigen Metern gelesen, sie ändert sich mit dem Angebot, und sie muss in dem Moment verständlich sein, in dem jemand noch nicht entschieden hat, ob er überhaupt bleibt. Ausgespielt wurden sie über ein Backend, das wir mit einem PHP-Entwickler umsetzten – jede Monitorgruppe hing an einem Raspberry Pi und ließ sich einzeln bespielen, nach Marke, nach Filiale, nach Bildschirm.









